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Familie
Informationen zum Familienurlaub: http://www.familienurlaub-direkt.de
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Karibik mit Kindern

CariLat.de  Das menschliche Klima der Karibik ist warm und kinderfreundlich - aber sind die Tücken des tropischen Klimas für die kleinen Bleichgesichter nicht zu unterschätzen (nie waren Schatten, Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktur, Sunblocker, schützende Baumwoll- Shirts und Käppis so wertvoll !). Vorsicht ist vor allem mit Wasser geboten. Seien es gewaschene Salate, verdünnte oder mit Eis gekühlte Fruchtsäfte - besser meiden, denn allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz kann es verunreinigt sein.
Vorbereitungen: Unbedingt den Kinderarzt vor der Reise nach geeigneten Mitteln gegen Sonnenbrand und Durchfall fragen, Salben für wunde Popos nicht vergessen und für ganz sensible Esser eingeschweißte verdauungsstabilisierende Kekse mitnehmen.
Buchen: Die Eltern von Kleinkindern werden bei der Hotelauswahl darauf achten müssen, ob eine Teeküche für die Zubereitung von Milch oder Kindermenüs vorhanden ist oder gleich ein Apartment mieten. Auch lohnt die Frage, ob ein Hotel Portionen für Kinder anbietet, oder ihre Mahlzeiten voll berechnet, nicht aber das Kinderbett im Elternzimmer. Ob es ein Kinderschwimmbecken gibt, sollte im Katalog vermerkt sein. Selten allerdings erfährt man über die Badezonen etwas. Seichte ungefährliche Wassereinstiege bieten z.B. die Strände von Varadero /Kuba, Aruba oder Punta Cana in der Dominikanischen Republik.
Reisegepäck: An Lieblingsspielzeuge denken, außerdem an Babynahrung, Windeln, und Strandkleidung- kaum ein Hotelshop ist darauf eingerichtet. 

Babysitter-Service: Arrangieren größere Hotels stundenweise gegen Gebühr In kleineren und Pensionen ist eine Nanny (Kindermädchen) oft schnell aus dem Bekanntenkreis der Wirtsleute gefunden - ängstliche Eltern sollten allerdings Sprach- und Kulturprobleme einkalkulieren. An Kinderliebe mangelt es den karibischen Nannys nicht, aber sie sehen manches lockerer. Unbedingt vorher testen, ob die Chemie zwischen Kind und Nanny stimmt.

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All-Inclusive's mit Kinderclub

CariLat.de  Das Boscobel - Jamaica liegt am Strand von Ochos Rios und ist das einzige, eigens für Familien konzipierte Resort in der Karibik (Sprache: englisch, Gäste: überwiegend Amerikaner). Vom Hot Dog bis zur Haute Cuisine, vom Kinderclub (Video-Spiele, Computer-Station, Filme und Spiele) bis zum SuperNanny-Programm, wo die Kids Reggae tanzen lernen, T-Shirts bedrucken oder Kiddy-Cocktail-Party feiern können, bis zu allen Land- und Wassersportarten, Tennis, Golf, Tauchen, Wasserski, Segeln oder Schnorcheln ist alles inklusive - ein privater Babysitter für nachts allerdings kostet extra. Vollzahler dürfen je ein Kind bis zum Alter von 14 Jahren kostenlos mitbringen, sofern es im gleichen Zimmer schläft. Dafür gibt es tagsüber Restaurant- oder Sportzonen für adults-only als Rückzugspunkte. Zum Gelände gehören ein Streichelzoo, Kinderschwimmbecken, 3 Restaurants, 5 Bars und eine Disco. Die Gästeschar verbindet ein Hauch Upper-Class-Big-Family-Feeling. Gewohnt wird schließlich überwiegend in Suiten.
Allegro Resorts: Preiswerter, mehrsprachig (vor allem spanisch), einfallsreich und unkompliziert. Das beste dieser in der Dominikanischen Republik stark vertretenen und weltweit expandierenden Hotelgruppe (fast alle mit Kid`s Club) findet sich am Playa Grande, rund 80 Autominuten von Puerto Plata entfernt: das "Caribbean Village Playa Grande". Sein Little Village ist ein Extradorf für Kinder 4-12 Jahre mit prallem Veranstaltungsplan: Trachtenpuppen basteln, Holzschnitzen, Tänze oder Theaterstücke für die Erwachsenen einstudieren oder einmal die Woche Beach-Olympics Volleyball, Seilspringen etc. - Wettbewerbe für alle Altersklassen. Drei Mahlzeiten, Snacks, nationale alkoholische und nicht alkoholische Getränke, Tennis, Reiten, Fahrräder, Windsurfen, Schnorcheln segeln und Schnuppertauchen im Pool - alles im Pauschalpreis drin.
Robinson Club- bei Cancún: Hier treffen sich überwiegend deutsche Gäste. Oft sind es Wiederholer, die schon in anderen Robinson Clubs gute Erfahrungen mit dem Roby-Club und seiner stundenweisen Betreuung für die Minis 4-6 Jahre, die Maxis 7-9 Jahre, die Kids 10-12 Jahre oder die ROBS ab 13 Jahre machten. Animation für die Größeren Maxis, Kids und ROBS wird allerdings nur in der Zeit der deutschen Schulferien angeboten. Die großflächige Clubanlage breitet sich 100 km südlich von Cancún und 37 km nördlich der historischen Mayastätte Tulum vor tropischem Küstenwald an einem 650 m langen Sandstrand mit steinigem Wassereinstieg aus.
Club Mediterranée auf Guadeloupe: Ideal für frankophile Eltern und Club-Med-Fans, die wissen, wie lässig und liebevoll die Franzosen mit ihren Kindern umgehen. Der Clou des Clubs La Caravelle bei Sainte Anne ist eine Zirkusschule. Kinderbetreuung ab 4 Jahre, Kid-Club 4-12 Jahre und Cadet- Club ab 13 Jahre allerdings nur während der französischen Schulferien. In dieser Zeit können sie selten gebotene Sportarten wie Bogenschießen erlernen - neben Tennis, Golf- Einführung, Kajakfahren, Schnorcheln und segeln. Die Eltern ebenso Erwachsenenkurse, ihnen werden außerdem Massagen und Fitness geboten, nur Golf ist - außer den Abschlagübungen am Fangnetz - nicht inklusive. La Caravelle liegt an einem wunderschönen Sandstrand

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Fernsehen
ARD online: http://www.sr-online.de/Programm/Fernsehen/ARD/Ratgeber_Reise
Arte online: http://www.arte-tv.com/program/dindex.html
MDR.online: http://www.mdr.de/ratgeber-reise
PRO 7 online: http://www.PRO-7.de/reise
Sat 1 online: http://www.Sat1.de
3sat online: http://www.3sat.de/programm.html
ZdF online: http://www.zdf.de/ratgeber/reiselust/index.html
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Filmfestivals
Übersicht international: http://www.film.com/reviews/rev_ff/index.jhtml
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Ihre Festival-Tipps Karibik Lateinamerika

 

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Fliegen

Aerocaribe (Mexico): http://www.aerocaribe.com
Aerolineas Argentinas: http://www.aerolineas.com.ar
Aeromexico Aerovias de Mexico: http://www.aeromexico.com.mx
Alitalia: http://www.Alitalia.net
Air France: http://www.airfrance.de
Air Jamaica: http://www.airjamaica.com
American Airlines: http://www.AA.com
AOM French Airlines: http://www.aom.com
Austrian Airlines: http://www.aua.com
Avianca: http://www.avianca.de
Bahamas Air: http://www.bahamasair.com
Britannia Airways : http://www.britannia.de
British Airways: http://www.britishairways.de
British West Indian Airline (BWIA): http://www.bwee.com
Cayman Airways: http://www.caymanairways.com 
Condor: http://www.condor.de 
Continental: http://www.Continental.com 
Deutsche Lufthansa: http://www.Lufthansa.de 
Grupo Taca (Aviateca, Lacsa, Nica, Taca) : http://www.grupotaca.com 
Iberia: http://www.iberia.de 
KLM: http://www.klm.de 
Lan Chile: http://www.lanchile.com 
Lauda Air: http://www.laudaair.com 
LIAT: http://www.liat.com 
Lloyd Aereo Boliviano (LAB): http://www.labairlines.com
LTU: http://www.ltu.de 
Martinair: http://www.martinair.de 
Mexicana Airlines: http://www.mexicana.com 
Mustique Airways: http://www.mustiqueairways.com 
Northwest Airlines: http://www.nwa.com 
Sabena: http://www.sabena.com 
SAS Scandinavian Airways: http://www.scandinavian.net 
Swissair: http://www.swissair.com 
TAP Air Portugal: http://www.tap-airportugal.de 
TWA Trans World Airlines: http://www.twa.com 
Unites Airlines: http://www.ual.com 
Varig: http://www.varig.com.br/english 
VASP: http://www.VASP.com/ 
Virgin Express: http://www.virgin-express.com 

Online Buchen: http://www.flug.de 
Last-Minute Flüge, Hotels, Events: http://www.lastminute.com 
Last Minute LH, Condor u.a.- L'tur: http://www.ltur.de 
Flüge, Airpässe u.a.-Travel Overland: http://www.travel-overland.de 
Buchen beim First-Reisebüro: http://www.firstonline.de 
120 000 Angebote von 28 Veranstaltern: http://www.start.de 
Buchen und mehr: http://www.Travelchannel.de 
Flüge, Hotels u.a. buchen (weltweit): http://www.expedia.de 
Buchen und viele Infos: http://www.reise-preise.de
Die Luftpiraten: http://www.tallyman.de

Fliegen & Sparen (Preisvergleich): http://www.fliegen-sparen.de 
Aviación latina: http://www.airtransport.com 
Business-Class-Infos: http://www.business-class.de 
Dienstreise-Infos: http://www.dienstreise.de 
Last Minute -Informationen: http://www.tii.de 

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Sondertarife für Langstreckenflüge

Press Release (cFs) 9/01 Die spanische Fluglinie IBERIA bietet für Abflüge zwischen dem 01. November und 06. Dezember 2001 (bei Buchung bis Ende September) Sondertarife für folgende Ziele an:
Chicago 291 ? (569,15 DM)
Johannesburg, Caracas und Mexico City 465 ? (909,46 DM)
Bogotá 511 ? (999,43 DM)
Havanna, Rio de Janeiro und Sao Paulo 522 ? (1.020,94 DM)
Santiago de Chile 577 ? (1.128,51 DM)
Die Preise gelten für Hin- und Rückflug in der Economy Class zuzüglich der Sicherheits- und Passagiergebühren, die je nach Flugstrecke zwischen 40,17 DM und 143,58 DM liegen. Der Verkaufszeitraum ist vom 27. August bis 30. September 2001. Gestartet werden kann von den acht deutschen Flughäfen Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Köln (via München) über Madrid. Die Aufenthaltsdauer darf sieben Tage nicht unter- und einen Monat nicht überschreiten, wobei die Rückreise bis spätestens 14. Dezember beendet sein muss.
Nähere Informationen und Buchung
im Reisebüro oder direkt bei IBERIA
Tel. 01803 / 00 06 13
(Mo - Sa 08.00 - 21.00 h, So 10.00 - 19.00 h)
oder im Internet unter www.iberia.de 

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KLM Herbst-Special für Lateinamerika

Press Release (ags) 9/01 KLM Royal Dutch Airlines hat für alle, die Lateinamerika in seiner ganzen Vielfalt entdecken möchten, das Herbst-Special "HerbstZeitLos" mit günstigen und bequemen Verbindungen nach Mittel- und Südamerika im Programm. Von Mexiko-City nach Lima stehen die beliebtesten Destinationen des Kontinents zu Preisen, die die Entdeckerlust wecken, auf dem Flugplan. Mexiko-City ist bereits ab 596 Euro (1165,67 DM) zu buchen. Nach Caracas geht es ab 598 Euro (1169,59 DM), nach Guayaquil ab 778 Euro (1521,64 DM). Flüge nach Lima gibt es bei KLM im Herbst ab 649 Euro (1269,33 DM). Für 639 Euro (1249,78 DM) bringt KLM ihre Passagiere in die brasilianische Metropole Sao Paulo mit Anschlussmöglichkeiten zu 19 weiteren Zielen in Südamerika von Aracaju über Rio de Janeiro bis Santiago de Chile. Die genannten Preise gelten bei Abflug ab Düsseldorf. Flugmöglichkeiten nach Lateinamerika bestehen von zehn deutschen Städten über den Flughafen Amsterdam Schiphol. Der Buchungszeitraum für das Herbstspecial läuft ab sofort bis zum 15. November, der Abflugzeitraum dauert vom 1. September bis zum 10. Dezember. Der letzte Rückflug kann am 21. Dezember angetreten werden.
Weitere Informationen gibt es im Reisebüro
und im Internet unter http://www.klm.de.

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Kostenlose Preisvergleiche

Press Release 7/01 fliegen & sparen online bietet in Zusammenarbeit mit www.fliegen-ist-schöner.de im Internet auf www.fliegen-sparen.de kostenlose Preisvergleiche für Linienflüge. Mit einem Klick können User innerhalb weniger Sekunden die Preise der günstigsten Reisebüros (aus über 500 berücksichtigten) miteinander vergleichen. Wie funktioniert das? Ganz einfach: Abflug- und Zielflughafen sowie Abflug- und Rückflugdatum eingeben. Der User hat natürlich auch weitere Optionen: So kann er wählen zwischen Economy, Business und First Class, zwischen Hin- und Rückflug oder Oneway sowie zwischen verschiedenen Tarifarten (z.B. Jugendliche/ Studenten). Außerdem besteht die Möglichkeit, sich nur den billigsten Flug der jeweiligen Fluggesellschaft anzeigen zu lassen.
fliegen & sparen online wird präsentiert vom Reisemagazin fliegen & sparen, das seit 1986 seine Leser mit nützlichen lnsidertipps, geldwerten Tricks, handfesten Zielinfos und knallharten Preisvergleichen informiert.

Kontakt: Jürgen Zupancic oder Torben Zenker
Redaktion fliegen & sparen
Am Büschchen 2a, 47179 Duisburg
Tel. 0203-554248, Fax: 0203-547970
EMail: info@fliegen-sparen.de 
Internet: www.fliegen-sparen.de 

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Fast schallschnell

Press Release (ots) 7/01 Mit Boeing wird die Zukunft des Luftverkehrs greifbar: Auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris stellte der größte Luft- und Raumfahrtkonzern der Welt erstmals ein Modell des Sonic Cruiser vor, der mit seiner Geschwindigkeit und Reichweite eine Revolution in der Luftfahrt einläuten wird.
"Dieses Flugzeug mit seiner zukunftsweisenden Technologie ist die Antwort auf die Frage wie die Menschen fliegen wollen", so Alan Mulally, Boeing Commercial Airplanes President and Chief Executive Officer, bei der Enthüllung des knapp zwei Meter langen detaillierten Nachbaus des neuen Jets in Paris. "Dieses neue Flugzeug wird die Welt des Fliegens genau so stark verändern wie einst die Einführung der Düsenflugzeuge. Die Fluggesellschaften teilen diese Überzeugung mit Boeing und haben uns gebeten, unsere Anstrengungen in Zukunft auf dieses richtungweisende Flugzeugkonzept zu konzentrieren."
Das futuristisch wirkende neue Boeing-Flugzeug mit Delta-Flügeln im Heck und zwei kleineren Vorflügeln am Bug wird von zwei Triebwerken auf bis zu 0,98 Mach beschleunigt. Ganz knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit lässt der neue Jet den Globus schrumpfen. Mit einer deutlich höheren Fluggeschwindigkeit als der heutiger Airliner reduzieren sich die Flugzeiten um rund 20 Prozent. Los Angeles und San Francisco rücken so zum Beispiel rund zwei Stunden näher an Frankfurt heran. Selbst der amerikanische Kontinent wird um eine Flugstunde schmaler.

Rückfragen:
News Release
Boeing Information Deutschland
c/o Großbongardt Kommunikation
Sportallee 54b D-22335 Hamburg
Tel. +49 40 500 48 275 Fax: + 49 40 500 48 277
E-Mail: boeing.information@grossbongardt.com 

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Allianzen und Low-Cost-Carrier

Von Luc Citrinot 4/01 (ITB-Pressedienst /ReiseGala.de) Die zu Beginn des Jahres 2000 vorausgesagten Entwicklungen haben sich ohne größere Überraschungen im Laufe des Jahres konkretisiert. Der Luftverkehr bleibt ein komplexer Wirtschaftszweig, der von der wirtschaftlichen und politischen Konjunktur, aber auch von schwer einzuschätzenden externen Faktoren abhängig ist. So führte die Preissteigerung bei Erdöl um mehr als 40 % in einem Jahr zu einer erheblichen Verteuerung der Flugpreise im Laufe des zweiten Halbjahres.

Immer noch sind einige Hauptaspekte im Flugverkehr aktuell: die Allianzen zwischen den Gesellschaften, die Entwicklung der Niedrigtarif-Gesellschaften, der Wettbewerbskampf zwischen Drehkreuzflughäfen sowie die Überlastung des Luftraums.

Die hervorragende Konjunktur 1999 und 2000 führte weltweit zu einem starken zahlenmäßigen Anstieg der Passagierzahlen. Die Wachstumsprognosen der IATA für den Zeitraum 2000-2004 sind optimistisch: die jährliche Wachstumsrate des Passagieraufkommens dürfte bei 5,6 % liegen. Das bedeutet jährlich zusätzliche 150 Millionen Passagiere. Bis zum Jahr 2004 wäre dann die Zahl von 643,1 Millionen Passagieren erreicht. Besonders starke Wachstumsraten werden für Asien und Südamerika erwartet.

Der Verband der Europäischen Fluggesellschaften (AEA), dem 29 Luftfahrtunternehmen angehören, schätzt die Anzahl der Passagiere dieser Airlines im vergangenen Jahr auf 201 Millionen gegenüber 186 Millionen im Jahre 1999 (+7,9 %). Die Nordatlantiklinien waren am dynamischsten mit einer Steigerung des Verkehrsaufkommens um 8,1 %, gefolgt von Europa mit 7,9 %. Der Europa-Asien-Verkehr hingegen bleibt immer noch hinter den Wachstumsraten zurück, die er vor der asiatischen Wirtschaftskrise aufwies (+4,8 %).

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Dutch Caribbean-Flüge

Press Release 4/01 Mit Flügen internationaler Airlines und Anschlussflügen lokaler Gesellschaften sind alle sechs ABC-Inseln im Sommer 2001 gut erreichbar. Seit April 2001 hat die niederländische Martinair eine Verbindung von Amsterdam (über Miami) nach Aruba in ihren Flugplan aufgenommen. Zubringerflüge zu dieser Langstrecke, die zwei Mal in der Woche angeboten wird, gibt es von zehn deutschen, vier österreichischen und drei schweizer Airports. Täglich verbindet KLM Amsterdam mit den ABC-Inseln, auch hier sind eine Vielzahl von Zubringerflügen aus den deutschsprachigen Ländern gewährleistet. Die Deutsche Lufthansa bedient nach wie vor dreimal wöchentlich Caracas. Von dort sind Aruba, Bonaire und Curaçao mit lokalen Fluggesellschaften, die auch über attraktive Airpässe verfügen, einfach zu erreichen. Zu den SSS-Inseln geht es mit Linienflügen der KLM und Air France nach St. Maarten und von dort aus mit Winair auf die Inseln Saba und St. Eustatius.

Island-Hopper-Pässe machen das Inselhüpfen innerhalb der Niederländischen Karibik einfach. Mit dem Airpass-Angebot von Air ALM geht es unkompliziert und preiswert von einer ABC-Insel zur nächsten. Der Air ALM Dutch Caribbean Pass verbindet die Sonneninsel Aruba, das einzigartige Tauchparadies Bonaire und das vielfältige Curaçao mit seiner zum Weltkulturerbe zählenden Hauptstadt Willemstad. Für 140 US-Dollar können mit drei Flugcoupons die Strecken Aruba/Bonaire/Curaçao/ Aruba oder Bonaire/Aruba/Curaçao/Bonaire bzw. Curaçao/Aruba/Bonaire/Curaçao genutzt werden. Der Air ALM Dutch Caribbean Pass kann im Reisebüro - über das Programm von DERTOUR - gebucht werden.

Insgesamt fünf Flugstrecken lassen sich zwischen Aruba, Bonaire, Curaçao und St. Maarten mit dem Air ALM Dutch Caribbean Pass für 275 US-Dollar zurücklegen. St. Maarten, die größte der drei SSS-Inseln der Niederländischen Karibik, ist besonders als Ausgangspunkt für Segeltörns und Tauchkreuzfahrten bekannt. Von St. Maarten aus ist es dann nur noch ein Katzensprung mit Winair hinüber zu den Regenwäldern und phantastischen Tauchgründen von Saba und St. Eustatius. Auch dieses Airpass-Angebot ist in Veranstalterprogrammen enthalten, die im Reisebüro gebucht werden können.

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Thrombose-Schutz

Press Release (ots) 4/01 Nun haben die Fluggesellschaften anerkannt, wovor Mediziner seit langer Zeit warnen: Bei Langstreckenflügen besteht ein erhöhtes Thromboserisiko. Ein Beipackzettel warnt künftig die Passagiere der British Airways (BA) vor der Gefahr, auf Langstreckenflügen eine Thrombose zu entwickeln - und zwar nicht nur in der Touristenklasse. Das stundenlange Sitzen in den engen Stühlen kann zu einer Verstopfung der Blutgefäße führen. Zu diesem Schluss kam ein hochkarätig besetztes Expertenseminar bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf.
Vertreter von 16 Fluggesellschaften und dem internationalen Luftverkehrsverband haben die Gefahr anerkannt und sich für eine umfassende Studie eingesetzt, so der britische Wissenschaftler John Scurr. Laut einer Meldung der dpa will die WHO bis zu 100 000 Passagiere vor und nach ihrem Flug befragen und untersuchen. Dadurch soll das Thromboserisiko von Flugzeugpassagieren genauer erforscht werden.
Reisethrombosen sind besonders riskant: Sie können zu Komplikationen wie einer Lungenembolie führen. Gefährdet sind neben erheblich vorbelasteten und erkrankten Personen auch gesunde Reisende, die mit Bahn, Bus oder Auto und vor allem im Flugzeug unterwegs sind. Doch ist es im Grunde ganz leicht, dem entgegen zu wirken: Einfache Fuß-Gymnastik, viel Trinken und vor allem das Tragen klinisch getesteter Reisestrümpfe helfen, das Thrombose Risiko erheblich zu minimieren.
Für Venengesunde gibt es nun den ersten klinisch getesteten Reisestrumpf mediven travel, entwickelt vom führenden Hersteller medizinischer Kompressionsstrümpfe medi Bayreuth. Durch gezielten Druck von außen wirkt er positiv auf den Blufluss in den Beinen. Der Kniestrumpf ist optisch völlig unauffällig, angenehm zu tragen und eine echte Hilfe gegen dicke Beine und Thrombosebildung. Er ist nicht zu verwechseln mit handelsüblichen Stützstrümpfen. Diese unterliegen keiner offiziellen Wirkungskontrolle von unabhängigen Instituten und sind in der Regel auch nicht klinisch getestet. mediven travel ist in fünf verschiedenen Größen in den Farben Schwarz und Caramel zum Preis von 69,90 DM im medizinischen Fachhandel erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.mediventravel.de 

Für weitere Informationen:
Kohtes Klewes communication medical
Anke Zarnow
Sonnenstraße 17, 80331 München
Tel.: 089/ 59042-222, Fax 59042-238
Mail: zarnow.anke@kohtes-klewes.de 

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Geld

Die aktuellen Wechselkurse:
http://www.oanda.com
http://finanzen.de.yahoo.com/quotes/de

Offshore Banking:
http://www.republictt.com

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Euro-Reiseschecks jetzt gebührenfrei erhältlich

Viele Banken und Sparkassen bieten American Express
Euro Travelers Cheques bis Ende Dezember gebührenfrei an

Press Release 9/01 Viele Milliarden D-Mark gesparter Bargeldbeträge und gesammelte "Schlafmünzen" müssen im nächsten Jahr innerhalb von nur zwei Monaten auf Konten eingezahlt oder in Euro umgewechselt werden. Experten warnen bereits vor möglichen Engpässen, in Baden-Württemberg dürfen die Bankmitarbeiter per Sondergenehmigung des Sozialministeriums während der "heißen Phase" 12-Stunden-Tage einlegen, Befürchtungen über Schlangen an den Schaltern kommen auf. Vor diesem Hintergrund bietet eine Reihe von Banken jetzt eine Alternative zum Wechseln "Bares gegen Bares" an: den Tausch in American Express Euro Travelers Cheques. Bis zum 31. Dezember 2001 können Verbraucher in vielen Banken American Express Euro Travelers Cheques ohne die übliche einprozentige Verkaufsgebühr erhalten.
"Wir nehmen die Bedenken der Kunden ernst und schaffen daher schon im Vorfeld alternative Möglichkeiten des Umtauschs", begründet Philipp Schön von der Mainzer Volksbank eG das Angebot seines Hauses. Günter Voit als Sprecher der Sparkasse Mainfranken sieht in dem gebührenfreien Umtausch in American Express Euro Travelers Cheques "... die Chance für den Verbraucher, eventuellen Engpässen während der Umtauschperiode von DM- in Euro-Bargeld im nächsten Jahr vorzubeugen". Für ihre Banken versprechen sich beide "eine gewisse Entlastung" für die heiße Umtauschphase im Januar und Februar. "Wir versuchen natürlich, Mehrbelastungen für unsere Mitarbeiter soweit wie möglich in Grenzen zu halten", sagt Philipp Schön/Mainzer Volksbank eG.
Die ReiseBank hat seit Jahren gute Erfahrungen mit Reiseschecks gesammelt: "Der Reisescheck ist eine gute Alternative zu den Euro-Schecks, die bald wegfallen werden", sagt ReiseBank-Vorstand Wolf-Dieter Weschke. Mit dem Euro Travelers Cheque stehe ein Zahlungsmittel zur Verfügung, das unbegrenzt gültig ist und somit auch nach Jahren noch verwendet werden kann.
Zudem werden alle American Express Travelers Cheques im Fall eines Verlustes oder Diebstahls in der Regel innerhalb von 24 Stunden ersetzt ­ weltweit. "American Express Travelers Cheques können auch zuhause viel sicherer aufbewahrt werden als ein Bargeldbetrag", sagt Dagmar Kremer, Director Travelers Cheques Germany.
Der American Express Euro Travelers Cheque bietet sich auch für diejenigen an, die schon in diesem Jahr mit einem Euro-Zahlungsmittel auf Reisen gehen möchten. Der Vorteil: Reisende können damit durch die Länder der Euro-Zone reisen, ohne dass sie vor Ort ihre Reisekasse in die Landeswährung umtauschen müssen.
Eine aktuelle Liste aller Banken, bei denen Verbraucher American Express Euro Travelers Cheques gebührenfrei erhalten können, kann per Faxabruf unter der Faxnummer 069 / 97 97 ­ 65 83 (nach Ortsnamen) oder 069 / 97 97 ­ 65 84 (nach Postleitzahlen) abgerufen werden.
American Express ist der führende Anbieter von Travelers Cheques weltweit. Travelers Cheques von American Express können in fast allen Ländern der Welt gegen Bargeld in der Landeswährung eingetauscht werden. In vielen Hotels, Restaurants und Geschäften ist der Travelers Cheque auch als direktes Zahlungsmittel willkommen. Eine Liste der 65.000 Partnerstellen für eine gebührenfreie Cheque-Einlösung gibt es im Internet unter www.americanexpress.de/travelerscheques.
Auf die Umstellung von D-Mark zu Euro hat sich American Express zum Vorteil seiner Kunden umfassend vorbereitet. Mit Reiseschecks und Kartenangeboten stehen vielfältige Möglichkeiten des bequemen bargeldlosen Bezahlens zur Verfügung, die den Kunden auch die Übergangs- und Eingewöhnungsphase bei der neuen Währung erleichtern. So ist beispielsweise der Euro Travelers Cheque bereits 1999 eingeführt worden. Auch im Kartenbereich steht eine Reihe von Produkten zur Verfügung, die auf verschiedene Zielgruppen zugeschnitten sind. So wurde etwa vor einigen Monaten die neue Blue Card mit Chip und erweiterter Online-Garantie eingeführt. Auch eine Reihe von Themenkarten für bestimmte Kundengruppen und Co-Brand-Karten in Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Accor und Sixt ist neu hinzugekommen.
American Express ­ gegründet 1850 ­ ist einer der weltweit größten Reise- und Finanzdienstleister mit mehr als 88.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in 135 Ländern der Erde mehr als 51,7 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Privat- und Geschäftsreisende betreuen.

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Achtung Kubareisende!

CariLat.de Auf Kuba werden keine Kreditkarten oder Traveller Schecks einer amerikanischen Bank akzeptiert!

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Was tun gegen Nepp?

CariLat.de  Mit Witz handeln, die locals lieben ein bisschen Show und Schmeicheleien. Eine gute Vermeidungsstrategie ist es auch, nicht mit US-Dollars zu wedeln, sondern die lokale Währung soweit erhältlich bereit zu halten

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Stand: 15. May 2002  

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