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Messen
Messe-Berlin: http://www.itb-berlin.de 
Hamburg Messe: http://www.hamburg-messe.de 

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Ihre Tipps zu Touristik-Messen (Karibik Lateinamerika)

 

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Mietwagen
International:
Avis Deutschland: http://www.Avis.de
Avis international: http://www.avis.com
Budget: http://www.Budget.de
Europcar: http://www.Europcar.de
Hertz: http://www.Hertz.de
Sixt: http://www.Sixt.de

National:
Haiti: http://www.behrmann-motors.com/eh-haiti

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Ihre Mietwagen-Tipps Karibik Lateinamerika

 

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Museen
Virtual Library: http://archive.comlab.ox
Museen in Lateinamerika: http://www.webnexus.com

 

Ihre Museumstipps Karibik Lateinamerika

 

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Musik
Latinamerikanische CD's hören und kaufen: http://www.Musica-latina.de
Alte Reggaefan-Website: http://sunshinefeeling.de
CD-Versand nach Künstlern: http://www.Records.de
CD-Versand mit Hörproben: http://www.amazon.de
Direkt aus der Karibik: http://www.eCaroh.com
 

Ihre Musiktipps Karibik Lateinamerika

 

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Naturschutz
World Wildlife Fund (WWF): http://www.wwf.org
Greenpeace: http://www.greenpeace.de
Rettet den Regenwald e.V: http.//www.regenwald.ORG
Eco Travel in Lateinamerika (englisch): http://www.planeta.com
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Gebratene Piranhas und Moskitos in den Ohren
Deutscher Greenpeacer in Indianer-Projekt am Amazonas

Press Release 10/01 Manaus/Hamburg, - Seit dem 27. August befindet sich der deutsche Greenpeace Aktivist Jan Cramer aus dem Münsterland zusammen mit 40 weiteren Aktivisten aus aller Welt mitten in der schwülen Hitze des brasilianischen Amazonas. 10 Bootstage von Manaus entfernt haben die Deni-Indianer ein ehrgeiziges und bislang einzigartiges Projekt begonnen, bei dem die Umweltschutzorganisation ihnen hilft - die Markierung ihres 1,5 Mio. Hektar großen Stammesgebietes. Täglich schlagen sie mit der Machete in Handarbeit eine Schneise von sechs Metern in den dichten Dschungel; am Ende der Rodungsarbeiten werden es hunderte Kilometer sein. In dem entstandenen Grenzstreifen werden anschließend hellblättrige Palmen gepflanzt, um die Grenze zu den benachbarten Gebieten zu Land, vom Wasser und aus der Luft kenntlich zu machen.

Das Land der Deni und anderer Waldvölker ist seit Jahren von internationalen Holzkonzernen bedroht, die die fehlenden Landesgrenzen zum illegalen Erwerb von Flächen und zum Kahlschlag nutzen. Die Arbeitsbedingungen bei der Markierung sind extrem. Jeden Tag wird der Weg vom Basislager zum Ende des bereits frei geschlagenen Wegs länger. Mittlerweile sind es zwei Stunden Fußmarsch bei 35°C, mit 25 Kg Gepäck auf dem Rücken und langen Extrawegen für die Beschaffung von Trinkwasser. Gebratene Piranhas aus dem Amazonas stehen dabei ebenso auf dem Speiseplan wie Bohnen und Reis. Moskitoschwärme zwingen zur Arbeit in vollständiger Schutzkleidung, inklusive Gamaschen und Handschuhen. Jedes Team besteht aus sieben Deni- Indianern, einem Vermessungstechniker, einem Motorsägenspezialisten, vier Greenpeace-Aktivisten und einem Arzt.

"Es ist ein Privileg, mit den Deni arbeiten zu dürfen - die Markierung ihres Landes ist überfällig und die einzige Möglichkeit, sich vor ausbeuterischen Holzkonzernen und marodierenden Glücksrittern zu schützen", sagt Cramer. "Dafür lohnt es sich auch, Strapazen in Kauf zu nehmen. Zu Tausenden fliegen die Moskitos und andere Insekten um uns herum, krabbeln in Nase und Ohren, verdunkeln nachts sämtliche Lichtquellen und lassen sich von Moskitonetzen überhaupt nicht beeindrucken", so Cramer.

Der Tag im Regenwald wird bestimmt von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Ohne die vollständige Anpassung an die Umgebung, die Tiere, die Hitze, den Regen, würden Menschen hier nicht überleben. Seit Jahrhunderten leben Waldvölker wie die Deni in Einklang mit dem Regenwald, der sie ernährt und schützt. Erst mit dem Vordringen weißer Siedler und Holzfäller begann die Bedrohung dieser einzigartigen Kultur, die heute durch internationale Holzkonzerne ihren traurigen Höhepunkt erreicht hat. Greenpeace fordert die sofortige Einstellung dieser Aktivitäten in den letzten unberührten Urwäldern sowie Maßnahmen zu deren Erhalt. Der Amazonas ist eines der letzten sieben unberührten Urwaldgebiete dieser Erde.

Achtung Redaktionen: Weitere Informationen und Bildmaterial sowie Kontakt zu Jan Cramer über Pressesprecherin Maja Buhmann, Tel. 040-306 18 383 oder 0171-87 80 778. Internet: www.greenpeace.de

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"Rettet den Regenwald" organisiert weltweiten Protest gegen Pipeline in Ecuador
Rund 90 Organisationen unterzeichnen Brief an WestLB und NRW-Regierung

Press Release 9/01 Eine Allianz aus rund 90 internationalen und deutschen Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen hat heute in einem gemeinsamen Protestschreiben an die Westdeutsche Landesbank (WestLB) und die NRW-Landesregierung einen sofortigen Ausstieg aus einem Ölpipeline-Projekt in Ecuador verlangt. "Wir fordern Sie auf, unverzüglich Schritte einzuleiten, um eine Tragödie zu verhindern", heißt es in dem Brief. Bei dem Projekt seien die legitimen öffentlichen Bedenken bezüglich der Umwelt und die sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen in Ecuador missachtet worden. Die WestLB steht an der Spitze eines Bankenkonsortiums, das mit einem Kredit über 900 Millionen US-Dollar den Pipelinebau finanzieren will. Das Land NRW ist größter Anteilseigner an der hundertprozentig öffentlich-rechtlichen WestLB. Die Pipeline bedroht nach Ansicht der Unterzeichner des Briefes einzigartige Regenwälder in Ecuador und den Lebensraum von Zehntausenden Menschen, die auf intakte Wälder und saubere Flüsse angewiesen sind. Die Allianz aus Umwelt - und Menschenrechtsorganisationen war von "Rettet den Regenwald" aus Hamburg initiiert worden. Zu den Unterzeichnern des Protestschreibens zählen auf deutscher Seite auch mächtige Verbände mit Hunderttausenden Mitgliedern wie der Deutsche Tierschutzbund, Greenpeace, der BUND, der NABU und der Deutsche Naturschutz Ring, der als Dachverband allein über 5 Millionen Menschen aus knapp 100 Mitgliedsorganisationen vertritt. Von internationaler Seite wurde der Brief unter anderem vom World Rainforest Movement aus Uruguay, vom Rainforest Action Network aus den USA, vom Schweizer Bruno-Manser-Fonds, von Global 2000 aus Österreich, den weltweit vertretenen Friends of the Earth, von Amazon Watch aus den USA und von ecuadorianischen Umweltgruppen unterschrieben.

Bitte helfen Sie, Ecuadors Regenwald und seine Bewohner zu retten.
Bitte protestieren Sie online unter www.regenwald.ORG 
Dort finden sie auch ausführliche Hintergrundinformationen zu dem Projekt.

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel. 040 - 4103804
Fax 040 - 4500 144
Email: info@regenwald.ORG 

 

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Reiserecht
Recht allgemein: http://www.recht.de
Urteile Bundesverfassungsgericht: http://www.bverwg.de
Deutscher Anwaltverein: http://www.anwaltverein.de
Tipps und Infos zum Thema: http://www.travelchannel.de/magazin/recht/
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Tips im Travelchannel

CariLat.de Der Hamburger Online-Reisekanal "Travelchannel" gibt gründlich Schützenhilfe in Fragen des Rechts. Denn: Streiten will gelernt sein - wer sich in rechtlichen Fragen nicht auskennt, hat das Nachsehen. Etwa wenn es um Missstände am Urlaubsort, Einreise- oder Zollbestimmungen geht.
Siehe http://www.travelchannel.de/magazin/recht/kataloglatein.html
Und http://www.travelchannel.de/magazin/recht/allgemein.html
Auch aktuelle Gerichtsurteile können nachgelesen werden.
Siehe dazu: http://www.travelchannel.de/magazin/recht/urteile/index.html

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Reiten
Reitveranstalter: http://www.reitferien.de
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Radio

NDR-Funkhaus: http://www.NDR.de
WDR: http://www.wdr.de/home/abz_radio.html

Direkt aus der Karibik:
Trinidad-Radio: http://www.triniradio.com

 

Ihre Radio-Tipps Karibik Lateinamerika

 

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Shopping
Verschiedene Produkte: http://www.sunlandimports.com
Bacardi: http://www.bacardi.de
Hängematten aus Guyana: http://www.gol.net.gy/rweavers  
Juwelier: http://www.southcaribbean-online.com
Juwelier: http://www.diamondsintl.com
Kaffee: http://www.carib-bean-coffee.com
Kolumbianische Smaragde: http://www.dutyfree.com
Rum aus Barbados: http://shop.funbarbados.com
Sunny Caribbee: http://www.exoticfood.com/sunnycaribbee
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Gauchosättel und mehr

CariLat.de 1/01 Eine seit 20 Jahren auf erstklassige Lederwaren spezialisierte Kooperative aus Uruguay hat den Weg ins Internet (http://superegalo.net) beschritten, um ihre Produkte besser zu vermarkten und eventuell Vertriebspartner im Ausland zu finden. Die Waren werden auf der Homepage in zwei Sektionen vorgestellt: Eine für persönliche Geschenke sowie eine Sektion "Unternehmens-Geschenke" (direkt unter http://superegalo.net/empresariales.htm ). Zu den attraktivsten Angeboten gehören: Traumhafte kreolische und texanische Pferdesättel nebst Zaumzeug (direkter Link: http://superegalo.net/monturas/ ). Oder fein gearbeitete Gaucho-Reitpeitschen und ähnliches Reiterzubehör (siehe http://superegalo.net/rebenques/)
Sehr edel sind auch die "personalisierten" Geldbörsen aus hochwertigem Leder, auf denen man sich einen Text (z.B. einen Namen), Logos, Figuren und ähnliches, auf Wunsch auch vergoldet oder versilbert, eingravieren lassen kann (direkter Link: http://superegalo.net/jacinta/). Interessenten wenden sich bitte an Manfred Burger, Email: webmaster@superegalo.net 

Ihre Shoppingtipps Karibik Lateinamerika




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Caribbean Black Cake zuhause

CariLat.de  Holen Sie sich ein rumsaftiges Kuchenstück Karibik nach Haus: Die Firma Caribbean Cake Connoisseurs verschifft weltweit auf Anfrage ihren köstlichen Caribban Black Cake - zu Preisen zwischen 10.50 US$ und 39.95US$ plus Verschiffungsgebühr (trotzdem garantiert frisch!). Mehr Infos auf der Website der Firma: www.blackcake.com 
Quelle: Anzeige im BWIA International Airways
Caribbean Beat, November/Dezember

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Vorsicht Warenbestellungen

CariLat.de  Wie das Online-Magazin www.NetSeek.de verbreitete, kommt es seit Ende 1999 zu immer mehr betrügerischen Aktionen im Online-Handel über das Internet. Offensichtlich wird mit "plausiblen" Kreditkarten eingekauft und der Verkäufer haftet dafür, dass es sich nicht um eine wirkliche Kreditkarte handelt.
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage
des Bundeskriminalamtes
unter: http://www.bka.de/pressemitteilungen/
Quelle: http://www.NetSeek.de

 


 

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Stand: 15. May 2002  

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